Trends bei Fenstern und Türen

Diese Farben und Oberflächen sind gefragt

Fenster und Türen sind einfach nur viereckig und weiß? Was früher vielleicht mal die Regel war, ist heute längst nicht mehr so: Schicke Farben und attraktive Oberflächen sind gefragt – sowohl bei Neubauten als auch bei einer Modernisierung von Bestandsgebäuden.

Zwei Hauptrichtungen bestimmen die Farbgebung moderner Fenster und Türen: Die natürliche Optik von Holz und eine dezente, aber dennoch eindrucksvolle Verwendung von attraktiven Farbtönen. Immer ein Hingucker: Holzdekore. „Besonders gefragt ist die in vielen natürlichen Farbnuancen erhältliche Eiche mit ihrer individuellen, schön gemaserten Oberfläche. Bei den Farben liegen neben dem Klassiker Weiß auch Cremeweiß, Grün-, Grau- und Blautöne im Trend, sei es in Form von lackierten, folierten, gebürsteten oder sandgestrahlten Oberflächen – je nach Material des Fensterrahmens oder der Türfüllung“, so Leo Löffler, Geschäftsführer von LÖWE Fenster Löffler GmbH. Bei Kunststofffenstern liegen zum Beispiel Folierungen im Trend, sie sind pflegeleicht und müssen auch nach Jahren nicht gestrichen werden. Farbige Fenster und Türen liegen bei den Bauherren voll im Trend. Immer häufiger werden sie gezielt eingesetzt, um eine Gebäudefassade noch besser nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Bei der Haustür ist noch mehr möglich: Hier können beispielsweise verschiedene Metalle, Kunststoff, Holz und Glas sowie Applikationen aus weiteren Materialien farbenfroh und mit den unterschiedlichsten Oberflächen­effekten kombiniert werden. Zusammen mit LED-Licht rundet die Haustür das Gesamtbild ab – weitab vom früher üblichen Einheits-Look.

LÖWE Fenster und Türen Ausstellung Kleinwallstadt

LÖWE Fenster und Türen – Ausstellung in Kleinwallstadt

Überzeugen Sie sich am besten selbst von den Gestaltungsmöglichkeiten von Fenster und Türen und besuchen Sie die LÖWE Fenster- und Haustüren-Ausstellungen in Kleinwallstadt oder Rödermark. Diese sind an 7 Tagen die Woche von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Beratung und Verkauf nur während der Bürozeiten.

LÖWE Fenster und Türen Ausstellung Rödermark

LÖWE Fenster und Türen – Ausstellung in Rödermark

LÖWE Fenster ist geprüfter und vom ift Rosenheim zertifizierter Hersteller von einbruchhemmenden Fenstern und Fenstertüren nach DIN EN 1627 und DIN V ENV 1627 und wurde als einziger, regionaler Fensterhersteller am bayerischen Untermain im Herstellerverzeichnis der Kommission Polizeiliche Kriminalprävention aufgenommen. Weitere Informationen unter loewe-fenster.de/sicherheit

Sicherere Fenster und Türen – schützen Sie sich vor ungebetenem Besuch

Einbruchschutz:

Einbrecher kommen heute häufig am helllichten Tage zu Besuch – dann, wenn die Bewohner bei der Arbeit oder beim Einkauf und die Kinder in der Schule sind. Viele Banden nutzen jedoch nach wie vor auch den Schutz der Dunkelheit, „Gegen beide Tätergruppen hilft nur eines: Ein einbruchsichereres Haus mit besonders widerstands­fähigen Fenstern und Türen“, so Leo Löffler, Geschäftsführer und ift-Sicherheitsexperte für Einbruch­schutz der LÖWE Fenster Löffler GmbH aus Kleinwallstadt.

Fenster mit Einbruchhemmung bieten zahlreiche Schutzfunktionen

Einbruchhemmende Sicherheitsbeschläge mit Pilzkopfverriegelungen und passenden Sicherheitsschließblechen, eine stabile Befestigung der Sicherheitsver­glasung im Fensterflügel und – für die Funktionalität insgesamt wichtig – eine korrekte Montage des Fensters im Mauerwerk. Wie gut das alles zusammen funktioniert, sagt die „Resis­tance Class“ – kurz „RC“.

Bereits seit 2013 wird jedes LÖWE Fenster durch einen speziellen Stahl mit einer höheren Stabilität sowie einem Standardbeschlag in geprüfter RC 1 N-Ausführung einbruch­hemmend hergestellt.
Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter einbruchhemmender Fenster und Fenstertüren (Balkon- oder Terrassentüren) nach DIN EN 1627 der Widerstandsklasse RC 2 einen noch höheren Einbruchschutz. Diese Fenster werden einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen. So ist sichergestellt, dass es in der der Gesamtkonstruktion (Rahmen, Beschlag, Griff, Verglasung und Montage) keinen Schwachpunkt gibt. Es handelt sich damit um ein Fensterelement „aus einem Guss.“

Zusatzausstattungen wie Alarm- oder Überwachungsanlagen mit Sensortechnik ergänzen die Sicherheitsfeatures

„Ganz nebenbei erkauft man sich nicht nur Sicherheit, sondern auch einen guten Schallschutz, eine im Gegensatz zu manchen alten Fenstern sehr viel bessere Bedienbarkeit und mehr Komfort. So gibt es zum Beispiel besondere Lösungen, die eine gesicherte Spaltlüftung im Haus ermöglichen und gleichzeitig die Erhaltung der Resistance Class sicherstellen“, erklärt Leo Löffler. Bei Haustüren gilt: Verstärkte Türblätter, ein stabiles und gut verankertes Türschloss, Bandseitensicherungen aus Metall und Glaseinsätze aus Sicherheitsglas sorgen für ein Maximum an Einbruchschutz. Auch hier können Sensoren ergänzend gekauft werden, die einen Glasbruch oder die Öffnung melden. „Ergänzt mit Kamerasystemen, modernen Fingerprint-Systemen und einer elektromechanischen Mehrfachverriegelung wird Einbrechern das Tagwerk wirksam erschwert“.

LÖWE Fenster aus Kleinwallstadt ist geprüfter und vom ift Rosenheim zertifizierter Hersteller von einbruch­hemmenden Fenstern und Fenstertüren nach DIN EN 1627 und DIN V ENV 1627 und wurde als einziger, regionaler Fensterhersteller am bayerischen Untermain im Herstellerverzeichnis der Kommission Polizeiliche Kriminal­prävention aufgenommen. Weitere Informationen unter loewe-fenster.de/sicherheit

Firmengebäude LÖWE Fenster Löffler GmbH

LÖWE Fenster und Türen in Kleinwallstadt

LÖWE Fenster Löffler GmbH ist ein seit 1930 bestehendes, familiengeführtes Unternehmen mit Produktion, Verkauf und Ausstellung in Kleinwallstadt und einer Verkaufsniederlassung in Rödermark/Ober-Roden. Mit über 70 Mitarbeitern produziert und vermarktet LÖWE Fenster anspruchsvolle Produkte im Bereich Kunststofffenster und Haustüren.

[green_box]Der Expertenrat: Die KfW-Bank stellt Förderungen für einbruchhemmende Fenster und Haustüren zur Ver­fügung. Infos gibt es unter www.kfw.de[/green_box]

Mehr als „nur“ hochklassige Fenster, Türen und Sonnenschutz

LÖWE Fenster aus Kleinwallstadt legt viel Wert auf den Service – mit höchstem Anspruch von der Verkaufsberatung bis zur Montage / Moderne Ausstellungen sieben Tage pro Woche geöffnet / Baumesse am Stammsitz am 10. April.

Es ist immer ein Zusammenspiel: Qualität und Service müssen einen stimmigen Gleichklang bilden, um die maximale Zufriedenheit des Kunden zu erreichen. Bei LÖWE Fenster aus Kleinwallstadt denkt man genau von diesem Ansatz her: „Uns ist es sehr wichtig, mit unseren Kunden eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu führen“, skizziert ihn Leo Löffler, Geschäftsführer des größten Fensterbauers am bayrischen Untermain, der sich zudem als Spezialist für Türen, Garagentore und Sonnenschutz einen guten Ruf erworben hat. Neben der gewissenhaften Produktion am Stammsitz und höchster Produktqualität besitzen für das 70 Mitarbeiter starke Unternehmen entsprechend auch die hochwertige Verkaufsberatung und die optimale Montage herausragenden Stellenwert. Was in Sachen Service längst noch nicht alles ist.

LÖWE Fenster und Türen - Kleinwallstadt

Das Gelände der Firma LÖWE Fenster mit Produktionshallen in Kleinwallstadt von der Luft aus gesehen. Foto: Privat

Seit 1930 behauptet sich LÖWE Fenster am Markt und hat dort ein kontinuierliches Wachstum vollzogen. Nicht nur Fenster, Türen, Garagentore und Sonnenschutz an sich haben den mitgewachsenen Kundenstamm dabei vom unterfränkischen Mittelständler überzeugt: Auch der hohe Anspruch, den das Unternehmen in Sachen Kundendienst an sich stellt, trägt zur guten und dauerhaften Beziehung zur Kundschaft bei.

„Wir zeichnen uns auch durch eine saubere und sehr präzise Montage aus“, nennt Löffler dazu ein wichtiges Beispiel aus der Praxis. Bis zu 15 Montagetrupps à zwei bis drei Mitarbeiter sind gleichzeitig für LÖWE Fenster in der Region und darüber hinaus unterwegs. Ob Reparatur oder die Montage neuer Fenster und Türen im Neubau – oder ob Modernisierung im Bestand: „Wir sind eine Fachfirma und absolut auf den Einbau von Fenstern und Türen spezialisiert.“ Das Montage-Team von LÖWE Fenster besteht ferner größtenteils aus eigenen, direkt beim Unternehmen angestellten Kräften, darunter vielen spezialisierten Fensterbauern. Das Gros der Mitarbeiter – ob im handwerklichen oder kaufmännischen Bereich – hat LÖWE Fenster im eigenen Betrieb ausgebildet. „Eine einheitliche Arbeitsweise ist uns wichtig“, stellt Löffler heraus. Ihren Beitrag dazu leisten auch die standardisierten Montagekoffer.

Vorangegangen ist dem Auftrag und der Durchführung einer Fenster-, Türen-, Toren- oder Sonnenschutz-Montage unterdessen stets die Veranschaulichung der Produkte und die Beratung vor Ort in den Ausstellungen am Hauptsitz in Kleinwallstadt sowie im Rödermärker Stadtteil Ober-Roden. Mit beiden vor erst kurzer Zeit neu konzipierten Produktgalerien geht LÖWE Fenster Wege in der Präsentation seiner Produkte, die unmittelbar dem Kunden helfen, sich vor der Auftragsvergabe ein optimales Bild zu machen. Die Ausstellung in Kleinwallstadt zeigt im Erdgeschoss Haustüren, deren Vielfalt sich durch etliche individuelle Anpassungen sowohl bei Kunststoff- als auch bei Aluminiumtüren aller Preisklassen vergrößern lässt. Ein Stockwerk darüber geht die Fenstergalerie moderne Wege: „Bei der Ausstellung unserer Fenster samt Sonnenschutz stellen wir künftig noch stärker die Aspekte Wohnlichkeit und Anpassung an die jeweilige Bausituation unserer Kunden in den Vordergrund“, erläutert Löffler. „Die Galerie ermöglicht es im Bereich der Fenster bestmöglich, auch die Details zu erfassen.“ Wer sich für technische Feinheiten – etwa das „Innenleben“ elektrischer Rollläden – interessiert, wird in den Verkaufsräumen ebenso fündig wie jene, die im Beratungsgespräch direkt auf den Punkt kommen möchten.

Löwe Fenster geht seit einiger Zeit indes noch einen Schritt weiter, um im Sinne seiner Kunden mehr als „nur“ hochklassiger Produzent und Verkäufer von Fenstern, Türen, Toren und Sonnenschutz zu sein: Mit vielen Kooperationspartnern aus der Innenausbau-, Dekorateurs- und Energiebranche lädt das Unternehmen nach Kleinwallstadt zur Baumesse „Deutschland baut um“ ein. Dies ist am 10. April das nächste Mal der Fall.

Stets mit mindestens einem Verkaufsberater für seine Kunden vor Ort ist LÖWE Fenster in seiner Ausstellung in Kleinwallstadt montags bis freitags zwischen 8.30 und 17.30 Uhr. Nach Vereinbarung kann ebenso zu anderen Zeiten sowie samstags oder beim Kunden vor Ort ein Beratungsgespräch durchgeführt werden. Unabhängig von den Beratungszeiten gelten unterdessen die großzügigen Öffnungszeiten beider Verkaufsräume in Kleinwallstadt und in Ober-Roden: Sie liegen jeweils bei montags bis sonntags von 6 bis 22 Uhr.

Pressebericht: Main-Echo 29.02.2016

Individuelles Äußeres beim Haus immer wichtiger

Türen und Fenster verleihen der Fassade das „gewisse Etwas“.

Stillstand ist Rückschritt – auch bei Fenstern und Türen. Stetig verändern sie ihr Aussehen und bieten immer neuere und bessere Funktionalitäten. „Während früher eher ähnlich aussehende Modelle in einheitlichem Weiß gefragt waren, spielen heute Themen wie Design, Farbgebung, Sicherheit, Komfort und Energieersparnis eine immer wichtiger werdende Rolle für Bauherren und Modernisierer“, erklärt Leo Löffler, Geschäftsführer von LÖWE Fenster aus Kleinwallstadt.

Als augenfällige äußere Merkmale jedes Hauses verleihen Fenster und Haustüren der Fassade das „gewisse Etwas“. Das äußere Antlitz eines Wohnhauses ist mittlerweile ein Markenzeichen des Hausbesitzers geworden. Dem Trend zu mehr Individualität im Hausbau trägt LÖWE Fenster aus Kleinwallstadt mit schicken und trendigen Modellen Rechnung.

Immer größer und schöner: Fenster nicht nur für den Durchblick

Für den besten Durchblick – und auch den Blick aufs Fenster selbst – liegen derzeit große Glasflächen mit schmalen Rahmenprofilen voll im Trend. „Ein schönes Beispiel sind hier große Hebeschiebetüren mit niedriger Schwelle“, erklärt Leo Löffler. Vom Design her sind bei Metall- und Kunststofffenstern und Haustüren außen hochwertige Metallic-Oberflächen oder bei Holzfenstern attraktive Aluminium-Außenschalen in Verbindung mit edelsten Hölzern auf der Innenseite gefragt. Sie werten das Gebäude auf und schaffen einen modernen Look.

Der Trend zu mehr Individualität spiegelt sich auch in der Ausstattung der einzelnen Räume wider: Die Fenstertechnologie wird verstärkt an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst. „Während zum Beispiel im Schlafzimmer Sicht- und Einbruchschutz im Vordergrund stehen, macht das Thema Lüftung im Badezimmer das Rennen und im Wohnzimmer sind große Glasflächen und ein effektiver Sonnenschutz gefragt“, so der Geschäftsführer von LÖWE Fenster. Dazu kommen Trendthemen wie Einbruchschutz mit Sicherheitsfenstern und Alarmanlagen, ein erhöhter Wohnkomfort mit Automation, ein effektiverer Schallschutz und ein verbesserter Sonnenschutz aufgrund der größeren Glasflächen.

Die Visitenkarte des Eigenheims: Haustüren

Haustüren unterliegen besonders stark sich ändernden Geschmäckern und dem Wunsch nach mehr Komfort, Sicherheit und schicker Optik. Beim Design punkten derzeit vor allem flügelüberdeckende Türen mit flächenbündigem Design und Varianten, die einseitig oder beidseitig flächendeckend ausgeführt werden, also flächig und dick. Für eine bessere Wärmedämmung sorgen größere Türblattstärken von sieben Zentimetern und mehr, eine hochdämmende Türfüllung oder wahlweise eine Dreifachverglasung. Im Sicherheitsbereich geht der Trend hin zu Fingerprint-Systemen zur Einlasskontrolle und Videosystemen sowie zu Automatik-Verriegelungen, die aktiviert werden, sobald die Tür in die Falle fällt. Bei den Materialien steht unter anderem Aluminium auf der Wunschliste moderner Bauherren und Modernisierer. „Türen daraus besitzen eine gute Statik, können problemlos in nahezu jeder Farbe gestaltet werden und sie sind sehr schlank baubar – vor allem bei Türen mit Seitenteilen“, erklärt Leo Löffler. Aber auch Türen aus Holz oder Kunststoff haben ihren Reiz. „Holz besticht mit seiner natürlichen Optik und Kunststoff ist besonders wartungsarm“, so der Geschäftsführer von LÖWE Fenster.

[green_box]Weitere Informationen erhalten Sie von:

LÖWE Fenster Löffler GmbH, Siemensstr. 4, 63839 Kleinwallstadt, Tel. 06022/6630-0
Filiale Rödermark (Ober-Roden), Max-Planck-Str. 8, Tel. 06074/917109-0.
www.lowe-fenster.de[/green_box]

Die sympathische Raubkatze – Glaswelt 05|2012

Porträt LÖWE Fenster Löffler GmbH.
Klappern gehört zum Handwerk. Das ist allgemein bekannt- wird aber viel zu wenig praktiziert. Das Unternehmen LÖWE Fenster ist ein positives Beispiel, wenn es um die Vermarktung seiner hochwertigen Produkte geht. Bei der Fertigung vertraut man auf beständige Partnerschaften- z.B. mit Maco aus Österreich.

Quelle: Glaswelt 05|2012

So viel Geld sparen neue Fenster

Frisch ausgerechnet.
Sparen, sparen. Überall wird gespart. Energiesparlampen werden gekauft, die Heizung heruntergeregelt und die Wasserhähne in der Wohnung bekommen den Durchfluss reduzierende Strahlregler. Im schlimmsten Falle werden einzelne Räume gar nicht mehr genutzt, um die Nebenkostenabrechung im Rahmen zu halten – dies kann teure Bauschäden verursachen. „Doch diese extremen Auswüchse sind oft gar nicht gut und schon gar nicht notwendig: Bereits mit dem Austausch der alten Fenster gegen neue Wärmedämmfenster steigt der Wohnkomfort in allen Räumen deutlich und die Heizkosten sinken“, so Leo Löffler von LÖWE Fenster in Kleinwallstadt und Rödermark.

Gas kostet mehr, Öl kostet mehr, Pellets kosten mehr und Strom kostet mehr. Drei Viertel der Energie im Haus werden durchschnittlich für das Heizen aufgewendet. Wer seine alten Energieschleudern durch moderne Wärmedämmfenster ersetzt, kann eine Menge Geld sparen – schnell kommen mehrere hundert Euro pro Jahr zusammen.

Doppelhaushälfte mit neuen Fenstern
Wie viel Ersparnis neue Fenster bringen, belegt ein aktuelles Beispiel: Eine Familie besitzt in Lahr im Schwarzwald eine Doppelhaushälfte mit einer Fensterfläche von rund 40 Quadratmetern. Die alten Fenster aus den 1970er Jahren wurden komplett modernisiert – statt der alten Isolierfenster mit Doppelverglasung kommen jetzt dreifach verglaste Fenster mit moderner Wärmedämmverglasung und Fensterrahmen auf dem heutigen technischen Stand zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt eines Uw-Wertes von 2,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2K) weisen die neuen Fenster jetzt einen Wert von nur noch 1,0 W/m2K auf. „Vergleichbar sind diese Zahlen mit Schulnoten. Wer würde sich nicht freuen, wenn sich die eigenen, bislang schlechten Leistungen auf ein glattes ‚sehr gut’ verbessern würden?“, bekräftigt der Fachmann  von LÖWE Fenster.

So viel Energie kann gespart werden
Im Ergebnis spart die Familie pro Jahr rund 600 Liter Heizöl ein, das sind nach aktuellem Ölpreis fast 500 Euro pro Jahr. „Und das, obwohl die Familie an sich schon sehr sparsam mit der Heizung umgeht und auch nicht alle Räume der Doppelhaushälfte bewohnt werden. Bei normaler Nutzung – also beispielsweise einer Temperierung aller Räume im Haus auf angenehme 20 Grad – erhöht sich dieser Effekt noch weiter und es sind leicht einige Hunderter mehr an Einsparungen drin“, so Leo Löffler. Im konkreten Fall bedeutet das: Mehr als 5.500 Kilowattstunden weniger Energieverbrauch, fast 1,8 Tonnen weniger CO2 pro Jahr in der Atmosphäre und eine Nebenkostenabrechnung, die für viele Jahre Freude bereitet.

[green_box]Der Expertentipp:
„Die Investition in neue Fenster lohnt sich auch in anderer Hinsicht: Noch nie waren die Zinsen für die Fenstermodernisierung so niedrig wie im Moment. Wer zum Beispiel ein entsprechendes KfW-Darlehen in Anspruch nimmt, zahlt aktuell nur ein Prozent effektiven Jahreszins. Da lohnt die Modernisierung doppelt.“[/green_box][divider]

Eine Information der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.

TOP-Modernisierung mit dem Bausparvertrag

Energie & Geld sparen mit neuen Fenstern.
Was tun, wenn der Plan vom Häuschen im Grünen nicht mehr aktuell ist und in der eigenen Wohnung der Wind durch undichte Fensterklassiker pfeift? Dann kann der Bausparvertrag zur Modernisierung der eigenen vier Wände dienen: Zum Beispiel in Form des Austauschs nicht mehr zeitgemäßer Fenster. Damit wird gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet – neue Fenster senken den CO2-Ausstoß, schützen das Klima und sparen zudem durch geringere Heizkosten bares Geld ein. „Bausparer, die ihr Guthaben bzw. das Bauspardarlehen für neue Fenster nutzen, können zum Beispiel bei einem Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von 25 Quadratmetern jährlich bis zu 500 Liter Heizöl einsparen. Das entlastet die Haushaltskasse um mehrere hundert Euro – Jahr für Jahr“, verrät  der Fachmann  von LÖWE Fenster in Kleinwallstadt und Rödermark.

Der Entschluss steht fest: Ein neues, größeres Eigenheim soll es nach reiflicher Überlegung nicht werden. Das Guthaben und das Darlehen mit sicheren und günstigen Zinsen sollten jedoch nicht ungenutzt bleiben. Die Bauspareinlagen bei den deutschen Bausparkassen betrugen laut Deutscher Bundesbank im Jahr 2010 mehr als 131 Milliarden Euro. „Schon mit einem winzigen Teil davon kann man mit neuen Fenstern den zukünftigen Energiekosten-Steigerungen für viele Jahre ein Schnippchen schlagen “, erklärt Leo Löffler von LÖWE Fenster.

Soviel Rendite bringen neue Fenster
Investiert der Bausparer zum Beispiel 12.000 Euro aus seinem Bausparvertrag in neue Fenster, resultiert daraus bereits im ersten Jahr eine durchschnittliche Energiekosteneinsparung von fast 500 Euro. Das ergibt bei einer jährlichen Energiepreiserhöhung von mehr als vier Prozent – ein realistischer Durchschnittswert der vergangenen Jahrzehnte – eine Rendite von über drei Prozent pro Jahr. Hinzu kommt nicht nur die wirtschaftliche Wertsteigerung, die die Immobilie besser verkauf- oder vermietbar macht, sondern auch eine optische Aufwertung des Eigenheims. Zusätzlich können Mehrwerte wie zum Beispiel Schallschutz, Einbruchhemmung, Sonnenschutz, Lüftung und das Thema Barrierefreiheit den Komfort deutlich verbessern. Überdies sind die Einbaukosten der Fenster mit 20 Prozent bis zu maximal 1.200 Euro direkt von der Steuerschuld abzugsfähig.

Der Bausparvertrag und seine Nutzungsmöglichkeiten
Das Bausparen ist eine so genannte „zweckgebundene Sparform“. Das bedeutet im Grundsatz, dass der Bausparvertrag – inklusive der Zinsen, der vermögenswirksamen Leistungen und staatlicher Leistungen wie Wohnungsbauprämien und Arbeitnehmersparzulagen – für „wohnwirtschaftliche Maßnahmen“ verwendet werden muss. Was das ist, richtet sich nach dem Bausparkassengesetz. „Dazu zählen auch Modernisierungsmaßnahmen“, so der Finanz-Experte Marcus Weismantel von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. „Wer also mit seinem Bausparvertrag die Fenster erneuert oder das Dach saniert, ist rechtlich auf der sicheren Seite.“

Modernisierer bleiben flexibel
Um das sichere und zinsgünstige Bauspardarlehen zu bekommen, müssen Bausparer üblicherweise 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme ansparen. Ist noch nicht ausreichend Guthaben vorhanden, eine Modernisierung aber dringend notwendig, kann der Bausparvertrag in zwei kleinere Verträge geteilt werden. Damit kann ein Vertrag schon früher in die Zuteilung kommen und in eine anstehende Finanzierung eingebunden werden, während der andere weiter bespart wird. Eine Alternative ist die Wahlzuteilung. „Auf Wunsch kann die Zuteilung bereits ab einem Mindestsparguthaben von 25 Prozent der Bausparsumme erfolgen“, so der Experte. Umgekehrt gilt: Wer bereits 50 Prozent angespart hat, für seine Modernisierung aber ein größeres Darlehen benötigt, kann die Mehrzuteilung beantragen und sein Bauspardarlehen ebenfalls erhöhen.

Kein Darlehenszuschlag – damit lässt sich viel Geld sparen
Wohneigentümer möchten heute angesichts steigender Energiepreise vor allem die Energieeffizienz ihres Hauses verbessern. Neue Fenster tragen dazu ganz wesentlich bei. Im Schnitt sind dafür Investitionen von zirka 10.000 Euro notwendig – je nach Qualität und Ausstattung der Fenster manchmal auch mehr. In der Regel nehmen Banken bei Darlehenssummen unter 50.000 Euro so genannte Kleinkreditaufschläge – beim Bauspardarlehen entfällt dieser Aufschlag. „Dieser Vorteil ist besonders für Modernisierer interessant. So lassen sich beim Kredit für die neuen Fenster leicht mehrere hundert Euro sparen. Außerdem sind Sondertilgungen beim Bauspardarlehen jederzeit und kostenlos möglich“, erklärt Weismantel. Besteht der Modernisierungswunsch allerdings nicht beim eigentlichen Inhaber des Bausparvertrages, sondern bei einem Familienangehörigen, gibt es auch dafür eine praktikable Lösung: Wer seinen Bausparvertrag nicht selbst nutzt, kann den Anspruch auf das zinsgünstige und zinsfeste Darlehen mit Zustimmung der Bausparkasse auch auf einen modernisierungswilligen Angehörigen übertragen.
[green_box]Der Expertentipp: „Nutzen Sie den Bausparvertrag auch dann, wenn Sie kein Eigenheim bauen wollen. Investieren Sie das Guthaben oder das Darlehen in neue Fenster, denn damit erwirtschaften Sie eine gute Rendite und steigern den Wert Ihrer Immobilie – sowohl wirtschaftlich, als auch auf Seiten des Wohnkomforts. Wenn Sie zusätzlich Geld in automatisierte Elemente investieren, rüsten Sie Ihr Eigenheim zum komfortablen Wohnsitz um.“[/green_box] [divider]

Eine Information der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.

Jetzt Fenster und Türen sichern

Der nächste Herbst kommt bestimmt.
Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – also ohne den Einsatz von Werkzeugen – zu öffnen sind.  „Generell sollten vor 1995 eingebaute Fenster aus energetischer und sicherheitstechnischer Sicht dringend ausgetauscht werden. Fenster, die später verbaut wurden, können mit entsprechenden Sicherheitselementen nachgerüstet werden, wenn die Wärmedämmung dem aktuellen Stand entspricht“, so Leo Löffler von LÖWE Fenster in Kleinwallstadt und Rödermark. Die Aufrüstung ist dringend notwendig: 2010 stieg die Anzahl der Wohnungseinbrüche im Privatbereich um 6,6 % im Vergleich zu 2009.

Sind die Fenster und Türen noch relativ neu, im besten Falle also mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung aus der Zeit nach 1995 ausgestattet, kann man diese gut mit Sicherheitselementen nachrüsten. „Dabei muss man einkalkulieren, dass die Beschlagtechnik um 1998 herum einen Quantensprung gemacht hat und dann erst wirksame Sicherheitsbeschläge entwickelt und kommuniziert wurden. Alles, was vorher zu haben war, entspricht heute in der Regel nicht mehr dem Stand der Sicherheitstechnik“, erklärt der Fachmann. Nachrüstbar sind unter anderem Einbruch hemmende Beschläge, abschließbare Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser am Rahmen. Außerdem kann die normale Isolierverglasung gegen Einbruch hemmende Sicherheitsverglasung ausgetauscht werden. Dieses erschwert das Eindringen mit stumpfer Gewalt – wie dem Schlag eines Hammers – aber auch das Schneiden von Löchern mit einem Glasschneider. Wichtig ist ein Vergleich der Kosten der Nachrüstung mit denen neuer Fenster: Häufig lohnt es sich, gleich neue Fenster oder Türen mit verdeckter Sicherheitstechnik einzubauen. Diese mechanischen Sicherheitseinrichtungen können dann noch mit elektronischen Überwachungssystemen wie einer modernen Alarmanlage oder einer elektrischen Verschlussüberwachung kombiniert werden. „Grundsätzlich gilt aber: Mechanischer Schutz geht vor elektronischer Sicherung. Das beste Alarmsystem nutzt nichts, wenn der Einbrecher in Sekundenschnelle in der Wohnung steht und bereits wieder verschwunden ist, bevor die Polizei oder der Sicherheitsdienst da ist.“

Hochwertige Fenster für mehr Sicherheit
Sind allerdings die alten, unsicheren Fenster und Türen sowieso ein Fall für eine energetische Modernisierung – zum Beispiel, weil die Heizkosten zu hoch sind und es in allen Ecken der Wohnung zieht – sollte der Einbau neuer Modelle ins Auge gefasst werden. „Wichtig ist es, auf einen stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen, eine gute Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen zu achten“, erklärt Herr Löffler. Je teurer und aus Einbrechersicht attraktiver ein Haus ist, desto besser sollte es gesichert werden. „Die Widerstandsklasse 2 (WK2) und höher ist dann Pflicht“, so der Fachmann von LÖWE. Es gibt verschiedene Stufen der Sicherheit (WK). Sie beginnen mit Aushebelsicherungen und gehen in der Spitze bis beschuss- oder sprenghemmend. Außerdem können die Fenster mit einer Alarmanlage kombiniert werden, die Angriffe auf die Verglasung oder den Schließzustand der Fenster signalisiert.

Erfahren Sie mehr über Einbruchschutz für Fenster.

Auch Türen müssen sicher sein
Außentüren aus stabilen Materialien, mit aufbohrsicheren Schlössern und massiven Sicherheitsverriegelungen bieten den besten Einbruchschutz. Sind  sie zusätzlich mit Audio- und Video-Systemen ausgestattet, gehört ein unbedachtes Öffnen der Tür der Vergangenheit an. „Steht allerdings ein bekanntes Gesicht vor der Tür, kann man den Besuch mit einem elektrischen Türöffner ins Haus lassen“. Außerdem gibt es Fingerprint-Systeme, bei denen der zuvor gespeicherte Fingerabdruck zutrittsberechtigter Personen dazu dient, das Haus ohne Schlüssel betreten zu können. Alle diese Sicherheitsbauteile sind dank moderner Fertigungsmethoden heutzutage sehr klein und fügen sich deshalb gut in das Haustürdesign ein.
[green_box]Der Expertentipp: „Für die Ermittlung des Sicherungsbedarfs sollte eine kriminalpolizeiliche Beratungsstelle aufgesucht werden. Außerdem empfiehlt sich der Besuch eines Fensterfachbetriebs.[/green_box] [divider]

Eine Information der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.

Fenster und Türen mit Zusatzausstattung machen das Wohnen zum Erlebnis

Mehr Komfort im Eigenheim.
Warum sich immer mit „einfach“ begnügen: Laut einer aktuellen GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen steht an erster Stelle der Modernisierungsmotivation von Eigenheimbesitzern der Wunsch nach mehr Komfort. „Fenster bieten heutzutage dank attraktiver Optik, fortschrittlicher Wärmedämmung, robuster Mechanik und exzellenter Wärmedämmwerte besten Wohnkomfort. Noch besser sind allerdings Fenster und Fenstertüren mit automatisierten Elementen: Sie erleichtern die Bedienung und verbessern so die Wohnsituation für alle Bewohner – egal, welchen Alters“, sagt Leo Löffler von LÖWE Fenster in Kleinwallstadt und Rödermark.

Fenster fristeten noch vor wenigen Jahren ein eher beschauliches Dasein: Sie konnten per Hand auf und zu gemacht werden, einige konnten sogar gekippt werden und die Hauptaufgabe war – plakativ ausgedrückt – Licht und Luft hereinzulassen. Die Hauptaufgabe hat zwar noch Bestand, aber der Komfort steht heute bei Mietern und Eigentümern von Wohn- und Gewerbebauten viel stärker im Fokus des Interesses.

Gute Wärmedämmung und viel Sicherheit
Moderne Fenster und Fenstertüren sind dank hochwertiger Materialien, attraktiver Verglasungen und individueller Rahmenkonstruktionen echte Hingucker. Außerdem halten sie die Wärme im Raum: Weiterentwicklungen bei der Verglasung und den verschiedenen Rahmenarten haben aus ehemaligen Energieschleudern echte Energiesparer gemacht, die in der kalten Jahreszeit zusätzlich solare Wärmegewinne nutzen können. „Damit allerdings nur die Sonne eindringt, aber kein ungebetener Besucht, hat sich auch beim Thema Sicherheit viel getan“, so Leo Löffler. Guten Schutz vor Einbrechern bieten Fenster mit stabilem Fensterflügel und Fensterrahmen, einer guten Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie mit widerstandsfähigen Beschlägen und Schließeinrichtungen. Dazu kommen Einbruch hemmende Verglasungen, die Langfingern ihr Leben erschweren. Bei Außentüren sind stabile Materialien, aufbohrsichere Schlösser und massive Sicherheitsverriegelungen heute Pflicht. Diese können mit integrierten Audio- und Video-Systemen ausgestattet werden.

Noch mehr Komfort und Sicherheit per Knopfdruck
Automatisierte Elemente machen Wärmedämmfenster zur crème de la crème des Fensterbaus. Sie ermöglichen das Lüften der Wohnung ohne Kraftaufwand, machen den Weg frei für die Terrasse oder den Garten, elektrische Tageslichtlenkungen fördern das Wohlempfinden und elektrifizierte Jalousien oder Rollläden sorgen für den richtigen Schutz vor der Sonne. „Bei elektrischen Tageslichtlenkungen tauchen motorisch angetriebene Lamellen die Räume den ganzen Tag über in ein angenehmes, blendfreies Licht und sorgen immer für eine optimale Lichtausbeute – das spart Energie und schont die Augen. Eine ähnliche Wirkung erzielen elektrifizierte Jalousien, die je nach Bedarf die Sonne abschirmen oder ihre Wärme nutzen und so die Heizung unterstützen“, erklärt der Fachmann.

Lüften nach dem Kochen oder Duschen
Wer kennt das Problem nicht – da hat man gekocht oder geduscht und die ganze Wohnung riecht nach Steak oder Duschgel. Also heißt es, quer durch das Haus zu laufen und überall die Fenster aufzumachen. Oder man geht zum Beispiel an ein Bedienfeld im Flur, drückt eine Taste und schon öffnen sich die gewünschten Fenster wie von Geisterhand. „Automatisierte Elemente bieten riesige Vorteile. Besonders ältere Menschen, die gerne an die frische Luft gehen möchten oder Kinder, die im Garten spielen wollen, kommen mit den automatisierten Helfern viel leichter und sicherer klar, als mit manuell zu bedienenden Griffen“, weiß der Fensterprofi. Noch einen Schritt weiter gehen intelligente Steuerungen, die eine natürliche Lüftung sicherstellen, indem die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit oder der aktuelle CO2-Gehalt der Luft gemessen wird.

Vernetzung für zusätzlichen Komfort
Werden automatisierte Elemente mit der Heizungsanlage vernetzt, können weitere Kosten gespart werden. „Das funktioniert mit intelligenten Funk-Fensterkontakten. Diese verringern die Heizungsleistung, sobald ein Fenster geöffnet wird“, so der Experte. Außerdem können elektrifizierte Fenster und Fenstertüren als Rauch- und Wärmeabzug eingesetzt werden: Im Falle eines Brandes befreien sie zum Beispiel das Treppenhaus von giftigen Rauchgasen. Beim Heizen mit Holz oder einer Gastherme können ebenfalls Gefahren entstehen – läuft zum Beispiel parallel die Dunstabzugshaube, können aus dem Kamin oder der Therme giftige Gase angesaugt werden. Hier hilft eine entsprechende Vernetzung. „Im Beispielsfall kann die Dunstabzugshaube nicht angeschaltet werden, bevor sich die Fenster geöffnet haben. Das kann im Ernstfall Leben retten“, so der Fachmann von LÖWE Fenster. Einbruchsichere Beschläge in Kombination mit automatischen Zutrittskontrollsystemen wie einer Außenkamera mit LCD- oder TFT-Display neben der Haustür, Fingerprint-Systemen oder dem Zutritt zum Haus per Plastikkarte oder Türöffnungscode sorgen zudem für einen guten „Langfingerschutz“. Ferner ist auch die Verknüpfung der Fenster und Verglasungen mit einer Alarmanlage ratsam. Dann melden Sensoren die Angriffe auf die Verglasung oder den Schließzustand der Fenster. Positiver Nebeneffekt: Offen gelassene Fenster bleiben bei Verlassen des Hauses nicht mehr unentdeckt.
[green_box]Der Expertentipp: Denken Sie bei einer Modernisierung direkt an die bestmögliche Ausstattung der Fenster. Nachrüsten ist zwar möglich, aber für gewöhnlich auch teurer, als gute und gleichzeitig gut bezahlbare Komplettfenster und -türen. Über die Möglichkeiten der Automation und die weiteren Qualitäten der erhältlichen Fenster- und Türenmodelle informieren die Mitarbeiter im Fachhandel.[/green_box] [divider]

Eine Information der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.

Stabile Renditen mit neuen Fenstern

Grundbuch statt Sparbuch.
Ohne Risiko stabile Renditen erwirtschaften und gleichzeitig Komfort und Wert der eigenen vier Wände steigern? Neue Fenster machen das möglich. „Wer in neue Fenster investiert statt ins niedrig verzinste Sparbuch, kann hohe Renditen erzielen. Allein in den vergangenen 30 Jahren wurde der Wärmeverlust von Fenstern um nahezu 80 Prozent reduziert. Moderne Fenster halbieren den Energieverbrauch im Vergleich zu alten Verbundfenstern oder unbeschichteten Isolierglasfenstern aus der Zeit vor 1995. Sie sind um das fünffache besser als einfachverglaste Fenster, wie sie heute noch millionenfach in deutschen Haushalten vorkommen“, so Leo Löffler von LÖWE Fenster in Kleinwallstadt und Rödermark. Gleichzeitig sind neue Fenster energieeffizient: Sie senken den CO2-Ausstoß, schützen das Klima und sparen Geld.

Laut einer Postbank-Studie haben sich die Energiepreise in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren um rund 50 Prozent erhöht. Umgerechnet auf das Jahr ergibt sich daraus eine durchschnittliche Steigerung der Energiekosten von 4,2 Prozent, die aufgrund zurückgehender Rohstoffvorkommen in Zukunft noch höher liegen dürfte. Werden also zum Beispiel 10.000 Euro in neue Fenster investiert und resultiert daraus bereits im ersten Jahr eine durchschnittliche Energiekosteneinsparung von rund 480 Euro, kann der Modernisierer bei einer weiteren jährlichen Energiepreiserhöhung von 4,2 Prozent und einer Laufzeit von 30 Jahren rund 27.800 Euro einsparen. „Das ergibt eine durchschnittliche Fenster-Energiespar-Rendite von mehr als 3,5 Prozent jährlich“, erklärt der Fachmann. „Dazu kommt: die Investition von 10.000 Euro ist nicht verloren, denn sie trägt zum Werterhalt beziehungsweise zur Wertsteigerung des Eigenheimes bei und macht es für lange Zeit besser verkauf- oder vermietbar.“

Geldanlagen lohnen weniger
Anders sieht die Lage aus, wenn die 10.000 Euro ohne Fensterkauf zu einem über zehn Jahre betrachtet durchschnittlichen Zinssatz von rund 1,3 Prozent auf dem Sparbuch landen würden: Dann hätte man nach 30 Jahren rund 4.700 Euro Zinsen angespart – bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2 Prozent ein Verlustgeschäft. „Das ist im Vergleich zur der Fenster-Energiespar-Rendite ein viel schlechterer Wert“. Andere Anlageformen wie Bundesanleihen bieten eine höhere Verzinsung von durchschnittlich 3 Prozent. Damit lassen sich bei einer Anlagezeit von 30 Jahren rund 14.300 Euro Zinsen erwirtschaften. Ein viel attraktiverer Wert als beim Sparbuch, allerdings können bei Verkauf der Anleihen während der Laufzeit zum Teil erhebliche Verluste entstehen. Das gilt umso mehr bei Risikoanlagen wie bestimmten Fonds sowie für Anlagen in Fremdwährungen mit hoher Zinszusage, die hohen Währungsschwankungen ausgesetzt sein können. In Aktien angelegtes Geld kann zudem extremen Kursschwankungen ausgesetzt sein, die das Geld abschmelzen lassen. „Von den neuen Fenstern hingegen hat man finanziell sofort und dauerhaft etwas, ganz abgesehen von den Zusatznutzen wie mehr Komfort in Fensternähe, weniger Zugluft durch alte, undichte Fensterrahmen, mehr Sicherheit für die Hausbewohner und bessere Nutzbarkeit bis in hohe Alter durch barrierefreie und automatisierte Elemente“, so der Fachmann von LÖWE Fenster.
[green_box]Neue Fenster sparen Geld
Für finanzielle Sicherheit beim Fenstertausch sorgen derzeit unterschiedliche Fördermöglichkeiten: Sie reichen von der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Handwerkerleistungen über Zuschüsse für eine Energieberatung, zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse der KfW-Bank bis hin zu staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen der Länder, Kommunen und regionaler Energieversorger. Hier gilt: Man sollte den Fenstertausch jetzt in Angriff nehmen. Denn niemand weiß, wie lange die Fördertöpfe noch gut gefüllt sind.[/green_box] [divider]

Eine Information der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.